Dienstag, 7. September 2010
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| Lebensphasen: Altershaut |
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Die biologische Uhr tickt Mit der Geburt beginnt sie zu ticken: Die biologische Uhr. Und dass die Zeit nicht spurlos an uns vorüber geht, zeigt uns allen auch der regelmäßige Blick in den Spiegel. Ab Mitte 30 zeigen sich die ersten kleinen Falten. Der unumkehrbare Alterungsprozess unseres wichtigsten Atem-, Stoffwechsel- und Schutzorganes wird sich – unterschiedlich gut ablesbar – fortsetzen. Da wir unsere äußere Hülle gleichzeitig so etwas wie eine optisch-kommunikative Visitenkarte darstellt, geben wir uns in der Regel alle Mühe, sie bestmöglich zu pflegen und möglichst lange jung zu erscheinen. Doch ein bisschen Jungbrunnen? „Unsere Nachbarin ist bereits 75, aber die geht noch glatt für Mitte 60 durch?“ „Mein Gott ist der Mann gealtert. 55 und sieht aus 70.“ Wendungen wie diese hat jeder schon einmal gehört, spiegeln sie doch ein uns allen bekanntes Phänomen wider. Da alternde Menschen über sehr unterschiedlich jung erscheinende Gesichtshaut verfügen, können selbst erfahrene Dermatologen das Alter ihrer Mitmenschen allein durch einen Blick ins Gesicht oft nicht annähernd sicher einschätzen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach den das Aussehen unserer Haut beeinflussenden Faktoren. Gut. Irgendwann wird jede Haut dünner, trockener, faltiger. Auch Altersflecken entstehen. Aber können wir auf diese Prozesse einwirken?
Gelassen alt werden In jedem Fall gilt es, sich selber - als „ehrliche Haut“ - nichts vorzumachen, seine natürlichen Grenzen zu akzeptieren und eine gesunde Grundhaltung zum Altern einzunehmen. Was nutzt die reinste Alterhaut, wenn die Seele krank ist? Klar ist: Das Geheimnis des ewige Jugend bescherenden, märchenhaften Jungbrunnen hat noch niemand gelüftet. Ein Klassiker unter den Sprüchen der Kategorie Altersweisheit begegnete uns in einem Marktcafé und soll am Ende dieser Einleitung stehen. Eine kluge Lady meinte zu ihrer Freundin kurz und trocken: „Ich sach immer, datt sin kin Falten – datt iss mi |

